Urlaubsdomiziel seit über 30 Jahren!
Ob mit Familie oder Freunden, immer ein Erlebnis!

                                                                                                                                 

Seit vielen Jahren verbringe ich meinen Fliegerurlaub in Kärnten "Greifenburg" auf dem Gaugen. Unvergessliche Stunden in froher Runde habe ich dort verbracht. Es ist einfach ein unvergleichliches Erlebnis, dort oben, in ca. 1800 m Höhe unsere Segler zu fliegen. Das Panorama der Berge lässt einen oft stumm werden, ob ihrer Schönheit. Und dann, am Abend der gemeinsame Abstieg, in froher Erwartung auf ein gutes Abendessen im Alpengasthof  "Gaugen" in 1600 m Höhe lässt keine Wünsche mehr offen.


Wer Kontakt zum Gaugenwirt aufnehmen  möchte, kann einfach das Bild anklicken!


Das bin ich mit einem meiner Segler, der schon startklar auf der
Abschussrampe liegt.

Damit man mal ein wenig sieht, was wir da so alles erleben, zeig ich Euch hier nun mal einige Bilder . Nach dem morgendlichen Frühstück ging es in den ersten Jahren mit Spezialrucksack, Fernsteuerung um den Hals, Modelle auf dem Buckel und meist noch unter den Armen steil bergan. Dabei hatte man alle paar Meter den Wunsch, sich umzudrehen, um das Panorama in sich aufzunehmen. Das birgt natürlich auch gewisse Gefahren in sich, denn wenn man dann beim Rückwärtsgehen auf einen frischen Kuhfladen kommt - oh je - dann gibt´s kein Halten mehr und ruckzuck bekommt man dann Bodenkontakt. Da hilft dann alles nicht´s mehr, der Spinat geht durch - und entweder man steigt gleich wieder ab zum Umziehen, oder man hockt sich mal eben in den Quellbrunnen (der ja eigentlich zum Bierkühlen da ist) aber wie sagt man so schön, "Not macht erfinderisch" und bei gutem Wind lassen sich die Klamotten dann auch wieder trocken. :-))) (das war ein Tatsachenbericht)

Später fuhr uns dann der Hans beim ersten Aufstieg schon mal die Modelle nach oben bis zur Berghütte, in der wir sie dann, sofern es keinen Bruch gab, über die Urlaubstage auch deponieren konnten. Inzwischen :-))) man wird ja nicht jünger, gibt es den Gaugen-Express, mit ihm kann man dann täglich zu einer bestimmten Zeit nach oben fahren. Ist natürlich für knielahme und hüftgeschädigte Rentner schon eine tolle Erleichterung. Der Abstieg ist dann in geselliger Runde wieder leichter.

So, alles im Auto, nun geht es zum 
Treffpunkt, dort wird dann erst richtig 
geladen, damit auch alles sein Plätzchen hat. 
Und dann geh´s los!
Ja und das ist er nun, der "Gaugen-Express"
wie man sieht, recht geräumig,
da gehen dann auch einige Flaschen
Bier mit nach oben und die
Brotzeit  nicht zu vergessen.

Da kann man schon ins Träumen kommen!
Das ist die Bergquelle, oder auch
der Kühlschrank für die Getränke!
Ja und hier ist die Berghütte , in der
wir bei überraschenden Regenschauern
Unterschlupf finden.
Hier sieht man  mit Bart unseren Hüttenwirt "Hans"
der ab und an nach dem Rechten schaut.
Da wird ein Päuschen gemacht und
natürlich gefachsimpelt
Auch die Segler haben Pause


Ist doch immer gut, wenn man seinen
Helfer dabei hat, der das Modell kraftvoll
in die Luft schiebt
Ab und an muss man halt auch mal ein bisschen
runterlaufen, um die gelandeten Modelle
wieder nach oben zu holen.
Alpenrosen, Enzian und Alpenhyazinthen
runden diese herrliche Bergwelt ab.
Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen, er
ist nach oben gekommen, der kommt auch mit
Sicherheit wieder runter :-)))
Na, was ist gegen dieses Bild eine Misswahl??? Spätnachmittag,  nach dem Abstieg -
frischen Kuchen und dicke Eisbecher, denn
bis zum Abendessen dauert es ja noch ein wenig.
da hocket se ja.........
- Man wartet auf das Abendessen und bis das
kommt, werden die neuesten Nachrichten geschaut.
denn nach dem Essen, da werden kurz die kleinen
Macken im Bastelraum behoben, dann geht man über
zum gemütlichen Abend. "Sonnwendfeier"



 LUISIE,
die Frau von Hans -
Tochter vom verstorbenen "Hauser"
(Chef des Ganzen)
 mit mir an der Sonnwendfeier.
  Es ist schon ein Weilchen
her und weckt alte Erinnerungen,
bringt aber auch Wehmut auf,
denn Vater und Tochter leben  nicht mehr,
 sind beide an einem Krebsleiden verstorben.
Viele viele Jahre haben sie uns alle liebevoll umsorgt.

Wir werden beide für immer in Erinnerung behalten.